Bittere Erkenntnis

Jetzt habe ich seid Tagen den Kopf voll.Am Anfang habe ich mich gefragt was das jetzt soll-zumal ich lange Zeit stabil war.Es sieht so aus als würde sich alles auflösen.Meine ganze gewonnene Stabilität!
Warum?
Zum einen habe ich mich endlich entschlossen mich zu meiner Liebe zu bekennen und die damit verbundenen weiteren Wege zu gehen.Das daraus resultierende Gespräch war für mich extrem schrecklich.Der Mensch der mir alles bedeutet fürchtet sich "vor mir" hat Angst das ich wankelmütig bin,und zum anderen passe ich rein optisch nicht in seine Welt.Auch viele meiner bislang gestrickten Denkweisen passt nicht in diese Welt.Das tat weh-er aktzeptiert das und sagt das genau das alles mich ausmacht.Aber er versteht nicht das ich all das "ablegen" würde nur um bei ihm zu sein.

Dann kam noch ein telefonat meiner Freundin-die ebenfalls Probleme im Umfeld meinetwegen hat.
Mag sein das ich bisweilen eine nette Person bin-das sag ich ja meist von mir selbst auch,aber das finden eben nur Leute heraus die sich mit mir auseinander setzten.

All das hat mich tief traurig gemacht und wütend-traurig weil mein Wunschtraum so unendlich in der Ferne steht,und wütend,weil die Aktzeptanz der Gesellschaft so intollerant Leuten wie mir gegenüber ist.

Aus diesem grund habe ich heute einen Endschluss gefasst.Mir wurde klar,das wenn ich mein Ziel erreichen möchte,MUSS ich mich ändern.
Was habe ich getan?Ich habe alle meine "dunklen" Seiten in der Wohnung "entfernt"
Alles was duster wirkt "verbannt"-habe mich meines schwarzen Lackes entfernt und auch meine schwarze Kleidung "eingepackt"

Es ist zwar als ob ich einen Teil von mir "vergrabe" aber anders sehe ich keine Chance das zu bekommen was ich mir so sehr wünsche.

Ein "Otto-Normal"-leben lässt sich eben nicht mit einem "schwarzkuttenträger" vereinen.Man muss sich entscheiden.Und ich habe mich jetzt entschieden.
Der Weg macht mir entsetzlich Angst weil ich nicht weiss wo er endet.Kann sein das ich dennoch schwer auf den Mund falle,aber so kann ich sagen ich hab es versucht.Wenn es dann nicht hinhaut weiss ich das ich für die "normale" Welt eben nicht gemacht bin und werd mich wieder dahin zurückziehen wo ich hingehöre.
In die dunkelste Ecke die es gibt-denn anscheinend nur hier kann man exestieren.

Das Glück ist so "zerbrechlich" und so schnell vergänglich-ich hoffe nur das es mir wenigstens einmal ein wenig erhalten bleibt,und das ich mich daran erfreuen kann.Wenn nicht-warst das eben.

Die Gedanken darum lassen mich aber nicht los!Meine Kinder schlafen udn ich liege noch wach-ich war eigentlich müde,aber ich komme nicht zum schlaf-ich bin einfach nur voller Angst,das das alles nicht ausreichen wird.

Warum kann nicht einfach jemand kommen und mir sagen das alles gut wird,das dieser Weg den ich jetzt ebschreite der richtige ist,und die Entscheidung gut war?
Vielleicht weil das Leben nicht so einfach gestrickt ist!Leider!

Ich werde mein inneres Kind beruhigen müssen und sehen was die Zeit bringt-mein interlektueller Teil soll dann den rest erledigen,auf das es gut wird!

Warum muss das Leben so kompliziert und hard sein?

[x]traurig
[x]ängstlich

Ann
7.10.07 00:12
 


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